Du bist es leid.
Jeden Monat wieder diese Schmerzen. Dieses Ziehen im Unterleib, die Erschöpfung, die Gereiztheit, dieses Gefühl, gegen deinen eigenen Körper arbeiten zu müssen. Und irgendwo zwischen Wärmflasche, Schmerzmittel und Kalender-App sagst du dir: Das ist halt normal. Das haben andere Frauen auch.
Doch tief in dir weißt du, dass sich das nicht richtig anfühlt.
Denn „normal“ fühlt sich nicht nach Leiden an. Normal fühlt sich nicht nach Zusammenbruch an, sobald dein Zyklus in die zweite Hälfte geht. Und normal bedeutet ganz sicher nicht, dass du dein Leben jeden Monat um deine Periode herum organisieren musst.
Mein Name ist Leonie. Ich bin Mama von zwei Mädchen, Mentorin für weibliche Gesundheit und DEIN Hormon-Bestie <3!
Und meine Arbeit ist es heute, Frauen ihren Zyklus, ihre Hormone und ihren Körper so klar und alltagstauglich zu erklären, dass sie endlich verstehen, warum diese Symptome entstehen – und vor allem, was sie konkret verändern können, ohne ihr ganzes Leben umzukrempeln.
Aber bevor ich dir erkläre, was hinter Periodenschmerzen und PMS wirklich steckt, möchte ich dich kurz mitnehmen in meine eigene Geschichte.
Ich habe jahrelang funktioniert.
Nicht, weil ich das wollte – sondern weil ich dachte, ich müsste, alles andere sei ein Zeichen von Schwäche.
Kurz vor meiner Periode kam regelmäßig der Einbruch. Die Energie war weg, mein Nervenkostüm dünn, mein Körper fühlte sich schwer an. Und trotzdem habe ich weitergemacht. Termine eingehalten. Erwartungen erfüllt. Mich selbst übergangen.
Ich habe mir eingeredet, mein Körper sei einfach zu sensibel. Dass ich belastbarer werden müsste. Disziplinierter. Widerstandsfähiger. Dass andere Frauen das ja auch irgendwie hinbekommen.
Also habe ich versucht, meinen Körper zu „optimieren“. Mehr Kontrolle. Mehr Durchziehen. Mehr Pushen. Weniger Pausen. Mehr Wissen, aber weniger Verbindung.
Bis ich irgendwann nicht mehr konnte.
Nicht mein Körper hat versagt.
Sondern mein Umgang mit ihm.
Und genau hier beginnt der Punkt, den so viele Frauen nie zu hören bekommen – weder in der Schule, noch beim Arzt, noch in den meisten Gesundheitsratgebern.
Die Symptome zeigen sich dort, aber die Ursache liegt Wochen davor.
PMS ist kein isoliertes Hormonproblem. Kein „Progesteronmangel aus dem Nichts“. Kein Zufallsprodukt deines Körpers. PMS ist das Ergebnis davon, wie sicher sich dein Körper über einen längeren Zeitraum hinweg fühlt.
Dein Zyklus reagiert extrem sensibel auf dein Nervensystem. Wenn dein Körper über Wochen hinweg im Stress ist – emotional, mental oder körperlich – dann priorisiert er eines: Überleben.
Und alles, was nicht überlebensnotwendig ist, wird heruntergefahren.
Dazu gehören unter anderem:
Eisprung
Progesteronproduktion
Zyklusstabilität
Schmerzregulation
emotionale Resilienz
Das ist kein Fehler deines Körpers. Das ist Intelligenz.
Wenn dein Nervensystem permanent auf Alarm steht, wenn du unregelmäßig isst, ständig unter Strom bist, kaum echte Erholung erfährst und dein Alltag keine Sicherheit vermittelt, dann bekommt dein Körper eine klare Botschaft: Jetzt ist nicht die Zeit für Fortpflanzung, Aufbau oder Balance.
Die Konsequenz zeigt sich dann in PMS, Periodenschmerzen, Zyklusunregelmäßigkeiten, starken Blutungen oder emotionalen Symptomen.
Deshalb ist PMS so oft kein reines Hormonproblem, sondern ein Regulationsproblem. Und häufig auch ein stiller Nährstoff-Notruf.
Viele Frauen erleben ihren Zyklus wie einen Gegner. Etwas, das sie ausbremst. Sabotiert. Unberechenbar ist.
Aber dein Körper arbeitet nicht gegen dich.
Er reagiert auf die Bedingungen, die du ihm gibst.
Wenn Sicherheit fehlt, reagiert er mit Schutzmechanismen. Wenn Rhythmus fehlt, reagiert er mit Dysbalance. Wenn du dauerhaft über deine Grenzen gehst, meldet er sich irgendwann deutlicher.
Periodenschmerzen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Kommunikation.
Die Frage ist nicht: Wie bringe ich die Symptome zum Schweigen?
Sondern: Was versucht mein Körper mir zu sagen?
Und hier wird es wichtig, ehrlich hinzuschauen – ohne Schuld, ohne Druck, aber mit radikaler Selbstverantwortung.
Was viele Konzepte ausblenden: Hormone funktionieren nicht isoliert. Sie sind eingebettet in ein komplexes System aus Nervensystem, Stoffwechsel, Verdauung, Nährstoffstatus und emotionaler Sicherheit.
Progesteron ist eines der am meisten missverstandenen Hormone in der weiblichen Gesundheit. Oft wird so getan, als könne man es einfach „auffüllen“, als wäre es ein isolierter Wert im Blutbild. In Wahrheit ist Progesteron kein Hormon, das man einfach produziert, weil der Körper es theoretisch bräuchte. Es entsteht nur unter ganz bestimmten biologischen Voraussetzungen.
Der wichtigste Punkt, den viele Frauen nie erklärt bekommen: Progesteron entsteht ausschließlich nach einem Eisprung.
Kein Eisprung – kein Progesteron. So simpel und gleichzeitig so entscheidend.
Nach dem Eisprung verwandelt sich der zurückbleibende Follikel im Eierstock in den sogenannten Gelbkörper, das Corpus luteum. Dieses Gewebe ist für die Progesteronproduktion verantwortlich. Progesteron stabilisiert danach die zweite Zyklushälfte, wirkt entzündungshemmend, beruhigend auf das Nervensystem, schmerzlindernd auf die Gebärmutter und ist essenziell für einen ausgeglichenen Zyklus.
Bleibt der Eisprung aus oder ist er hormonell schwach, fällt die Progesteronproduktion automatisch niedrig aus – unabhängig davon, wie „gesund“ du dich sonst ernährst oder wie sehr du dich bemühst.
Und genau hier liegt das eigentliche Problem.
Der Eisprung ist kein Selbstläufer. Er ist eines der sensibelsten Ereignisse im weiblichen Körper und reagiert extrem stark auf Stress, Energiemangel und Unsicherheit im Nervensystem.
Aus biologischer Sicht macht das vollkommen Sinn. Fortpflanzung ist kein Überlebensmechanismus, sondern ein Luxusprozess. Wenn dein Körper über Wochen hinweg signalisiert bekommt, dass Ressourcen knapp sind, dass Gefahr besteht oder dass keine Stabilität vorhanden ist, dann wird der Eisprung nicht priorisiert. Stattdessen schaltet der Körper auf Sparmodus.
Chronischer Stress – egal ob emotional, mental oder körperlich – erhöht dauerhaft Cortisol. Cortisol und Progesteron teilen sich biochemisch dieselbe Ausgangssubstanz, Pregnenolon. In Stressphasen entscheidet sich der Körper für Cortisol, weil Überleben Vorrang hat. Dieses Phänomen wird auch als „Pregnenolon-Steal“ beschrieben. Das bedeutet nicht, dass Progesteron „gestohlen“ wird, sondern dass die hormonelle Priorisierung eindeutig zugunsten von Stressregulation verschoben wird.
Hinzu kommt der energetische Faktor. Ein Eisprung kostet Energie. Wenn du zu wenig isst, Mahlzeiten auslässt, ständig im Kaloriendefizit bist oder dein Blutzucker starken Schwankungen unterliegt, interpretiert dein Körper das als unsichere Versorgungslage. Auch dann wird der Eisprung abgeschwächt oder bleibt ganz aus – selbst bei scheinbar „regelmäßigen“ Zyklen.
Das erklärt, warum viele Frauen trotz Zyklusblutung keinen stabilen Eisprung haben und entsprechend unter Progesteronmangel-Symptomen leiden: Periodenschmerzen, PMS, Schlafprobleme, innere Unruhe, Brustspannen oder starke emotionale Schwankungen.
Wichtig ist dabei zu verstehen: Das ist kein Defekt.
Es ist eine Anpassungsreaktion.
Der Körper reagiert exakt so, wie er es evolutionsbiologisch gelernt hat. Nicht, um dich zu sabotieren, sondern um dich zu schützen.
Deshalb greift es zu kurz, Progesteron isoliert zu betrachten oder Symptome nur hormonell „auszugleichen“. Solange das Nervensystem im Alarmzustand bleibt, solange Energie fehlt oder Regeneration keinen Platz hat, wird der Körper keinen stabilen Eisprung aufrechterhalten – und damit auch keine gesunde Progesteronbasis aufbauen.
Genau hier beginnt echte Zyklusarbeit. Nicht beim Hormon selbst, sondern bei den Bedingungen, unter denen dein Körper überhaupt bereit ist, es zu produzieren.
Und genau deshalb greifen viele klassische Lösungen zu kurz. Schmerzmittel unterdrücken das Signal. Hormonelle Eingriffe übergehen die Ursache. Selbst gut gemeinte Tipps scheitern oft daran, dass sie nicht alltagstauglich sind.
Was dein Körper braucht, ist nicht noch mehr Disziplin.
Sondern mehr Sicherheit.
Veränderung beginnt nicht mit einem perfekten Zyklusplan. Sie beginnt mit kleinen, klaren Signalen an deinen Körper.
Wenn du heute anfangen willst, etwas zu verändern, dann setz nicht kurz vor deiner Periode an. Beginne direkt nach deiner Blutung.
Diese Phase ist entscheidend. Dein Körper ist hier besonders aufnahmefähig für Regulation.
Mach diese Tage bewusst ruhiger. Nicht im Sinne von Stillstand, sondern im Sinne von weniger Druck. Iss regelmäßig. Bevorzuge warme Mahlzeiten, die deinem Nervensystem Sicherheit geben. Hör auf, deinen Körper gleich wieder zu pushen, nur weil du dich kurzfristig besser fühlst.
Erholung ist kein Luxus, sondern ein biologisches Bedürfnis.
Und ganz konkret: Reduziere abends Reize. Geh früher raus aus der Dauerbeschallung. Handy weg. Kein endloses Scrollen, kein Trash-TV als Betäubung. Nutze Blaulichtfilter, dimme das Licht, signalisiere deinem Nervensystem: Der Tag darf enden.
Nicht als Selbstoptimierung.
Sondern als Beziehungsarbeit mit deinem Körper.
Denn jedes Mal, wenn du ihm Sicherheit vermittelst, kann er anfangen, wieder aufzubauen.
Und hier kommt ein Punkt, der unbequem sein kann – aber ehrlich ist.
Wenn du nur möchtest, dass Symptome verschwinden, ohne etwas in deinem Alltag verändern zu wollen, dann werden die Schmerzen bleiben. Nicht, weil du etwas falsch machst, sondern weil dein Körper unter denselben Bedingungen weiterhin dieselben Signale sendet.
Veränderung entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Verantwortung.
Radikale Selbstverantwortung bedeutet nicht, sich selbst die Schuld zu geben. Sie bedeutet, anzuerkennen, dass dein Körper auf dein Leben reagiert – und dass du Einfluss darauf hast.
Nicht perfekt. Nicht von heute auf morgen. Aber Schritt für Schritt.
Und genau hier begleite ich Frauen. Nicht mit Dogmen, nicht mit Druck, sondern mit Klarheit, Verständnis und alltagstauglichen Strategien.
In meinem kostenlosen Webinar erkläre ich diese Zusammenhänge Schritt für Schritt. Ich zeige dir, warum dein Zyklus genau so reagiert, wie er es tut, und wie du echte Veränderungen in deinen Alltag integrierst – ohne Verzicht, ohne extreme Konzepte, ohne Schuldgefühle.
Du lernst, deinen Körper nicht mehr zu bekämpfen, sondern zu lesen. Du verstehst, wo du ansetzen kannst, um PMS an der Wurzel zu begegnen, statt Symptome nur zu managen.
Eine zyklusorientierte Ernährung, die den Stoffwechsel optimiert und auf traditionelle Zubereitung setzt, ist ein mächtiges Mittel, um dein hormonelles Gleichgewicht zu fördern. Dadurch können PMS-Symptome, Hormonstörungen und das Gefühl der Überforderung verringert werden.
In meiner Arbeit begleite ich Frauen dabei, die Ursachen ihrer Beschwerden zu verstehen
und Schritt für Schritt wieder in hormonelles Gleichgewicht zu kommen.
Dabei geht es unter anderem um:
• chronische Erschöpfung
• hormonelle Dysbalancen
• schlechte Schlafqualität
• Verdauungsprobleme
• Haarausfall
• Hautunreinheiten und Akne
• niedrige Libido
• Lebensmittelunverträglichkeiten
• Stimmungsschwankungen und PMS
• innere Unruhe und ständige Überforderung
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lade ich dich herzlich in mein kostenloses Live Webinar ein.
Dort zeige ich dir:
• warum viele klassische Ansätze bei PMS und Erschöpfung nicht greifen
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